FUCHS.Kita: Zukunftsraum

Kommunen profitieren von unserem GÜ-Modell

Kompli­zierte Ausschrei­bungen, lang­wie­rige VGV-Verfahren, hoher Koor­di­na­ti­ons­auf­wand: Ein Kita-Neubau kann ein kommu­nales Bauamt gehörig auf Trab halten. Dazu kommen die Bedürf­nisse des Trägers, das Baustellen-Umfeld und — wie die Erfah­rung lehrt — meis­tens Zeit­druck. Dabei gibt es für diese Nöte eine einfache Lösung, die einer­seits die voll­stän­dige Förder­fä­hig­keit des Projekts sichert und die sich ande­rer­seits analog auch auf Schul­ge­bäude über­tragen lässt: nämlich das Haus­halts­mittel scho­nende GÜ-Modell, auf das WIR FÜCHSE uns auch in diesem Bereich spezia­li­siert haben. Planung, Koor­di­na­tion, schlüs­sel­fer­tiger Bau frist­ge­recht zum Fixpreis aus einer Hand. „Die VOB eröffnet diese Möglich­keit“, erklärt FUCHS-Geschäfts­­­führer Alois Scherer. Als ehema­liger Bürger­meister der Gemeinde Deining weiß er, wie er die Rathäuser effektiv unter­stützen kann. „Gerade der künf­tige Anspruch auf Ganz­tags­be­treuung in der Grund­schule wird dafür sorgen, dass der Raum­be­darf steigt. Gleich­zeitig kann keine Kommune so einfach ihre Perso­nal­decke aufsto­cken“, so Scherer. GÜ-Modelle für Kitas laufen derzeit in Berg und Stöckels­berg. In Schwabach/Wolkersdorf trat FUCHS sogar als Projekt­ent­wickler auf — diese Kita nahmen die Kinder termin­ge­recht Anfang September in Beschlag.